shiyanara
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Kleine Elfe warum lebst du in mir ?



Shiyanara eine Elfe entstanden durch meine Fantasie und meine uralten Kindertr?ume, gewachsen an eigenen Erfahrungen und schlechten Tagen und irgendwie ..und irgendwo..lebt sie in mir das merke ich wenn ich sie spiele.
Leider hat sie es nie leicht..woher kommt mir das nur bekannt vor ?
Schon mehr als einmal hat sie alle verloren die sie liebte die ihr wichtig waren, immer wieder vertraut sie und l?sst sich fallen..okay..das hat sie mir wohl voraus.
Aber ich versuche von ihr zu lernen, merkw?rdigerweise..schaffe ich es mit diesem Charakter und vielen anderen Dingen die ich tue oft anderen zu helfen..etwas zu ber?hren..etwas zu hinterlassen.
Nur f?r mich selber scheinen die Schatten immer l?nger zu werden, der Weg ins Licht scheint mit jedem Schritt den man n?her dorthin geht l?nger zu werden und es bleibt so wenig Zeit.
Ich sehe mich wieder aus der Elfe geboren ein wei?es Kaninchen das sich abhetzt.."Sie wird mir den Kopf abschlagen"
dann stehe ich vor dem Spiegel und sehe ein l?cheln das nicht mir geh?rt und frage mich warum der Spiegel nicht zerbricht und mich endlich zur?ckl?sst in die Welt dahinter in die ich geh?re.
So fehl am Platz, welche Aufgaben noch, meine Kraft l?sst nach ich sehe es jeden Tag und f?hle es mit jeder Stunde.
27.10.05 02:50


Was ist eigentlich ...

Melancholie,
ich f?hle mich ausgebrannt und doch denke ich nach ?ber vieles das mich noch trauriger werden l?sst. Die Suche nach einen Zipfel Hoffnung und dann was dann..wenn der Punkt da ist an dem man wirklich ein F?nkchen sehen k?nnte.
Schnell die Augen zumachen und zur?ckziehen.

Angst,
bewegt sich da was in mir oder doch um mich herum, ich treibe hilflos in mir selber und bei?e nach jeder Hand die versucht mich zu halten.
Je st?rker sie scheint desto fester bei?e ich zu, ich lasse mich nicht halten..ich halte selber..alles und jeden..nur nicht mich.

Liebe,
da gab es mal was ich erinnere mich es mu? schon lange her sein. Das Gef?hl war..sch?n..kurz..schmerzhaft..nein das ist es noch.
Zu sp?t erkannt nicht fallen lassen k?nnen und schon l?ngst gefangen..nicht gesehen erst als es weg war..es ging doch so leicht..war doch so..nat?rlich..es war einfach da und dann kam etwas das irgendwie anders war..
Schmerzende Scherben in meiner Seele, das Wissen nichts mehr daran ?ndern zu k?nnen, Tr?nen zweier Menschen die sich mischten.
Beide gewu?t und mit dem Erkennen ..zur?ckgeschreckt..nie wieder..nicht noch einmal diesen Schmerz..

27.10.05 03:44


Schattenfelder

Sachte wabern Schatten in der Dunkelheit, man sollte meinen das w?re nicht m?glich, aber es geht.
Stellen die noch dunkler und K?lter sind als das was ohnehin schon in der Nacht ist, ich liebe die Nacht und manchmal geniesse ich die Umarmung der Schattenfelder.

Es gab schon immer nur T?ne in grau nur das schweben zwischen schwarz und wei?.
Kalt alles ist kalt und K?lte lindert doch den Schmerz, also mu? man wohl k?lter werden, man l??t alle nur den warmen Mantel des L?chelns sehen das auf den Z?gen liegt.
Auch Tr?nen sind warm, aber wenn man sie nicht mehr f?hlt, sie nur noch salziges Wasser sind das ?ber die Wangen l?uft, dann schmerzen die Wunden nicht mehr.
Aber dann was ist dann wird der Schmerz nicht fehlen den man solange gewohnt ist ?
Die verkehrte Vertreibung , nicht aus dem Paradies sondern aus den eigenen Schatten, man tritt daraus hervor schaut ins Licht und dann..nimmt man sich eine Schaufel und gr?bt sich das n?chste tiefe Loch.
Sucht sich das n?chste Schattenfeld und st?rzt sich verlangend hinein.
27.10.05 03:59





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