shiyanara
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Schattenfelder

Sachte wabern Schatten in der Dunkelheit, man sollte meinen das w?re nicht m?glich, aber es geht.
Stellen die noch dunkler und K?lter sind als das was ohnehin schon in der Nacht ist, ich liebe die Nacht und manchmal geniesse ich die Umarmung der Schattenfelder.

Es gab schon immer nur T?ne in grau nur das schweben zwischen schwarz und wei?.
Kalt alles ist kalt und K?lte lindert doch den Schmerz, also mu? man wohl k?lter werden, man l??t alle nur den warmen Mantel des L?chelns sehen das auf den Z?gen liegt.
Auch Tr?nen sind warm, aber wenn man sie nicht mehr f?hlt, sie nur noch salziges Wasser sind das ?ber die Wangen l?uft, dann schmerzen die Wunden nicht mehr.
Aber dann was ist dann wird der Schmerz nicht fehlen den man solange gewohnt ist ?
Die verkehrte Vertreibung , nicht aus dem Paradies sondern aus den eigenen Schatten, man tritt daraus hervor schaut ins Licht und dann..nimmt man sich eine Schaufel und gr?bt sich das n?chste tiefe Loch.
Sucht sich das n?chste Schattenfeld und st?rzt sich verlangend hinein.
27.10.05 03:59
 


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