shiyanara
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Mein Wille und mein Weg

Ich will das Du mich fester hälst
damit ich Angstfrei atmen kann.
Mein Weg soll an deiner Seite sein

Ich will dich fester halten
damit Du Angstfrei atmen kannst
Dein Weg soll an meiner Seite sein

Ich will das Du mich nicht erstickst
Mein Weg soll von Dir begleitet sein
damit ich da bin wenn Du schwach bist.

Ich will Dich nicht ersticken
Dein Weg soll von mir begleitet sein
damit Du da bist wenn ich schwach bin.

Ich will durch jede Hölle mit Dir gehen
damit wir daran erstarken können
Du sollst meine Schmerzen teilen

Ich will das Du durch jede Hölle mit mir gehst
damit wir daran erstarken können
Ich werde Deine Schmerzen teilen

Ich will das aus ich und Du, Wir wird
Das aus zwei Wegen einer wird
Das es keine Fragen mehr gibt
weil wir die Antwort schon kennen.

Mein Weg hat mich zu Dir geführt
oder hat der Deine meinen gekreuzt
Ich will Dich an Liebe erinnern
Ich will Dich daran erinnern wie es sein kann

Ich will Dir zeigen wer wir wirklich sind
Der Weg führt in Unendlichkeit
und wir können das Ende nicht sehn
Ich will das wir in gemeinsam gehen.

Ich will Dich halten wenn du taub bist
für Deine innere Stimme.
Dein Weg gibt mir die Farben zurück
wenn meine Seele grau ist.

Ich liebe Dich





Der endlose Weg in der Unendlichkeit

Nie wird mein Name auf der Liste stehen
die der dunkle Engel am Fluss in den Händen hält.
Die Frage nach Himmel oder Hölle
sie wird sich nie stellen.. Abyss

Ich bin..oder nicht bin alles und nichts,verloren in der Zeit,
auf dem Weg durch die Unendlichkeit

Es gibt keine Ende nicht im Licht
es gab keinen Anfang auch in der
Dunkelheit nicht
Endloser Weg ...Abyss

Ich bin..oder nicht bin alles und nichts,verloren in der Zeit,
auf dem Weg durch die Unendlichkeit

Wie auf einer Schleife scheine ich zu stehn
als wäre es ein Kreis so scheint mir mein gehen
Die Sterne sind zum greifen nah
doch der Weg dorthin ...Abyss

Ich bin..oder nicht bin alles und nichts,verloren in der Zeit,
auf dem Weg durch die Unendlichkeit




LICHT UND SCHATTEN

Mein Licht wirft deinen Schatten
Dein Schatten wird mein Licht
ich kenne keine Farben
ich seh nicht dein Gesicht

Die Welt sie ist ein Abgrund
ich wandle daran entlang
und doch werd ich nicht fallen
für mich ist es ein Hang

Wen kümmert schon der Schatten
Wo Schatten ist ist Licht
das Grau ist meine Farbe
erkennst du mich denn nicht ?


Geborgte Zeit

Die Wege des Schicksal sind vielfach verzweigt,
kein Mensch kann wissen wohin es Ihn treibt.
Suche nicht nach dem Morgen, kämpf nicht gegen Macht,
du bist nur ein Mensch noch nicht wirklich erwacht.

Sei dir sicher mein Kind du findest den Weg, gib Dich nur niemals auf,
sei zu allem Bereit.
Wenn das Glück zu Dir kommt dann frag nicht lange nach,
streck die Hand aus und halt es, viel zu schnell rinnt die Zeit.

Wirst du Liebe finden ,ich weiß es nicht, wirst du Schmerzen leiden
befrage mich nicht.
Dch eines ist sicher, wie der Tag nach der Nacht.
Du bleibst in meiner Seele , wirst von mir bewacht.

Geborgte Zeit ,Gestohlenes Glück, es gibt Wege nach vorne
doch kein Schritt geht zurück

Und wenn dich Dein Weg in das Dunkel treibt, der Schmerz
im Herzen Dich fast gänzlich zerreist
Dann denke an mich ,halt fest an dem Bild ich werde es sein
der die Hand Dir dann reicht.

Das Ende des Tunnels, der Weg ist das Ziel,
der Sinn des Lebens, ein einziges Spiel ?
Hast du Angst im Dunkeln, das mußt du nicht,
Ich bin Nachts immer bei dir mein Herz ist dein Licht.


NUR EIN SCHRITT

Ein Locken und Gurren es kommt aus der Nacht,
zärtliche Stimmen behutsam fast sacht
Komm zu mir mein Junge es ist nur ein Schritt
hab keine Angst ich geh mit dir mit.

Wenn Du heute zurück denkst was fühlst du dabei ?
War es wirklich nur ein Schritt..oder waren es zwei ?

Ich hab Dich gerufen und Du bist gefolgt, erlagst meinem Locken, hast selbst es gewollt.
Du hattest Sehnsucht, Sehnsucht nach mir , das ich Dein Tod bin ich sagte es Dir.

Wenn Du heute zurück denkst, was fühlst Du dabei ?
War es wirklich nur ein Schritt oder waren es zwei ?

Das samtige dunkel berührte Dich sacht, ich gab Dir den Kuß holte Dich in die Nacht.
Mein totes Blut hat Dich wieder erweckt , die Kälte des Körpers hat Dich nichtmal erschreckt

Wenn Du heute zurück denkst fühlst du noch etwas dabei ?
Machtest Du nur Schritt eins oder dann auch noch zwei ?

Jetzt stehst Du hier vor mir den Pflock in der Hand , willst die Nacht mir beenden , drückst mich gegen Die Wand.
Ich tat es aus Liebe, das hast Du gewußt und doch setzt Du mir nun den Pflock an die Brust.

Wenn Du heute zurückdenkst, dann bleibt Dein Herz kalt.
Nur einen Schritt noch ....wenn dann tue Ihn bald.

Ich kann mich nicht wehren das weißt Du genau ..Du sahst mich solange niemals als Frau.
Du nanntest mich Mutter sahst mich an wie ein Kind.
Wohin ist die Zeit ... sie ist schnell wie der Wind.

Weil Du nicht mehr zurück siehst, weil Du garnichts mehr fühlst.
Machst du heute Schritt zwei und ich gehe Ihn mit.

Dann hebst Du den Pflock an..in mir klingt ein Schrei..er verläßt nicht die Lippen, zu schnell ist es vorbei.
Ich seh Deine Augen ,früher herzlich und weich ,heute Stahlhart und schneidend..dann führst Du den Streich.

Der Schritt ist gegangen hier endet die Nacht, von Liebe gefangen zum Tode gebracht.
Du gehst einfach weiter als wär nicht geschehn, Du schaust nicht zurück ,willst die Asche nicht sehen.

Ein kurzer Windhauch verstreut was noch blieb
wie Schneegestöber das im Winde trieb.
Doch merke Dir eines und denke daran,
Das auch wer nie zurück schaut in der Nacht stolpern kann !


Gefallener Engel

Die Schwingen gebrochen, gesprungen das Herz
Doch fühlst Du genauso wie ich den Schmerz,
der Sonne entrissen dem Dunkel geweiht
keiner hat Dich gefragt bist Du dafür bereit

Aus dem Himmel verstossen aus der Hölle verbannt
Doch hast Du wie ich einst das Leben gekannt.
Einsame Wege, allein in der Nacht
Du bist nicht alleine ich begleite Dich sacht

Du kannst nicht mehr fliegen, sehnst Dich nach Licht
Vieles kann ich Dir geben doch die Sonne nicht.
Deine Augen sind müde, Deine Hände sind kalt
Wenn Du es zuläßt dann bin ich Dein Halt

Mein dunkler Engel und mein heller Schein
frei, ungebunden doch war ich schon Dein
Nimm mich in Deine Arme, träume mit mir,
der Weg ist das Ziel und das Ziel sind wir.





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